London (Update)

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Wir sind wieder zurück aus London. War mal wieder ein echt schöner aber auch sehr stressiger Urlaub. Am Ende des Artikels finden sich ein paar ausgesuchte Fotos in WQHD Auflösung.

Die Tube

Würde mich jemand fragen, was am meisten hängen geblieben ist, wäre das: “Mind the Gap!” So oft, wie wir das in der Tube (Londoner U-Bahn) gehört haben… scheinbar wurde der Betreiber früher wohl sehr häufig verklagt, weil Leute in der Lücke zwischen der U-Bahn und dem Bahnsteig hängen geblieben sind. Daher wird bei jeder Station im Zug und außerhalb mehrfach darauf hingewiesen; zusätzlich finden sich Hinweisschilder im Zug, am Zug, am Bahnsteig und sogar als Plakat zwischen den Werbeträgern. Man kann es wirklich übertreiben. Wem das nicht reicht, der kann sich Socken, Tassen, Anhänger, T-Shirts usw. mit “Mind the Gap!” darauf auch kaufen. ;-)

Es gab keinen Tag, an dem wir unter 10.000 Schritte gelaufen sind; meistens eher 12.000 oder gar 14.000 Schritte. Das ist schon einiges, vor allem da nicht jede U-Bahn Station über Rolltreppen verfügt. Man darf sich das auch nicht so vorstellen, dass man lediglich eine Rolltreppe nach unten fährt und dann direkt am Bahnsteig landet. Man ist da durchaus eine Weile unterwegs, bis man am richtigen Bahnsteig ankommt. Steigt man dann auch noch um, ist man trotz gemessenen Schrittes mal eine Viertelstunde unterwegs und hat währenddessen die U-Bahn Station niemals verlassen. Am heftigsten sind mir dabei die Stationen Westminster und Victoria in Erinnerung geblieben.

Mit anderen Worten: zwar ist die Tube das beste Transportmittel in London, aber für faule oder fußkranke es ist definitiv auch nichts. Langsam gehen ist da übrigens auch nicht drin, sonst wird man zum Hindernis. Andererseits ist der gegenseitige Umgang sehr gut, denn obwohl es fast jeder eilig hat, wird man nur selten angerempelt. Gerade in der Central oder Northern Line wird es auch außerhalb der Rush Hour sehr, sehr voll und trotzdem: die Mischung aus Rücksicht und Eilfertigkeit ist einzigartig.

Tipp: nicht vorher verrückt machen wegen des Tickets. Vor Ort am Flughafen eine Oyster Card nehmen. Diese kostet 5 Pfund Deposit, die man bei Abgabe am Ende der Reise wieder zurück bekommt. Wir haben gleich einen 7-Tages-Tarif für Zone 1 und 2 auf die Karte gebucht (kostet ca. 35 Pfund pro Person) und das reicht locker für London selbst aus. Nötig wäre nicht unbedingt gewesen, denn in den letzten beiden Tagen war diese Option ja abgelaufen und dann gilt “Pay as you go”: man läd die Karte im Vorfeld auf und je wie man die Tube oder auch Busse benutzt, wird der Fahrpreis abgebucht. An Zonen ist man dann nicht mehr gebunden und kann so auch problemlos wieder zum Flughafen fahren. Im Gegensatz zu einfachen Tickets erhält man dabei einen ordentlichen Rabatt und es gilt außerdem – und das ist interessant – eine tägliche und eine wöchentliche Obergrenze (je nach höchster Zone!), die kaum größer ist als das zuvor erwähnte 7-Tages-Ticket.

Wichtig: bei Abgabe sollte die Karte nicht mehr als 10 Pfund Guthaben aufweisen, denn nur dann kann man sich das Guthaben wieder auszahlen lassen. Also nie zuviel drauf buchen. Ein Problem ist das nicht, denn an der jeder Station kann man die Karte problemlos mit Bargeld oder der Kreditkarte aufladen.

Das Hotel

Es klang nach einem guten Kompromiss: kein Lift, keine Klimaanlage, Apartments, kein Frühstück, ca. 20 m², mit Einbauküche und Bad sowie kostenloses WLAN für ca. 120 Pfund die Nacht (üblich für zentral-London: 180 Pfund). Dafür: zentrale Lage im Stadtteil Bayswater direkt am Hyde Park und preislich gegenüber anderen Hotels in der Nähe sowie ähnlich zentralen Stadtteilen sehr attraktiv. Restaurants zu Hauf in der Nähe, inkl. zwei Tescos, einem Saintsbury (beides Supermärkte) und – wichtig! – einem Starbucks. Zwei U-Bahn-Stationen direkt in der Nähe: Bayswater und Queensway.

Wäre da nicht ein Umstand gewesen, hätte ich die Apartments-Anlage weiter empfohlen, obwohl wir unterm Dach (5. Stock) wohnten aber immerhin zwei Ventilatoren im Zimmer hatten (auf keinen Fall im Sommer dort nächtigen). Das große Aber kam nachts aus den Ecken. Bettwanzen! Genauer möchte ich darauf gar nicht eingehen, aber wenn man sowas am vorletzten Tag bemerkt – es kann fast 10 Tage dauern, bis sich die gestochene Haut rötet und sich der Biss zeigt – tut man ab da kein Auge mehr zu. Entsprechend müde waren wir auf unserer Rückreise. Vor diesem Hotel kann ich jeden nur warnen. Aber Vorsicht: das Hotel ist in einer Hausreihe in der Inverness Terrace untergebracht – es ist quasi von Anfang bis Ende der Straße ein riesiger Altbaukomplex aus 4 bis 6 stöckigen Reihenhäusern. Ich würde jedes Hotel in dieser Straße meiden.

Als wir zum Royal Observatory nach Greenwich fuhren, führte unser Weg teils mit der DLR (normaler Zug) durch die Canary Wharf in den Docklands. Dort sind die Hotels zwar deutlich teurer und die Reise in Londons Herz dauert länger, aber da die Gegend mit ihren hypermodernen Glasbauten recht neu zu sein scheint und sich mancher Wolkenkratzer noch im Bau befindet, würden wir zukünftig eher dort absteigen.

Royal Observatory Greenwhich

Old Royal Naval College

London Pass Explorer sowie übliche Touristenziele

Kurz: beides kann man sich mit ein paar Ausnahmen schenken. der London Pass Explorer kostet viel Geld (je nachdem, ob man ihn für 3, 5 oder 7 Attraktionen kauft); dafür – so der Plan – muss man sich bei den Attraktionen, die diesen unterstützen, nicht an der normalen Ticket-Kasse anstellen. Ein ähnliches Ticket hatten wir 2015 auch in Schottland (Historic Pass of Scotland), dort klappte das so einigermaßen gut; empfehlenswert war der jedoch auch nicht. Beim London Eye kostete der Fast-Lane-Zugang 10 Pfund extra, war aber sinnvoll, da dort immer sehr viel los ist. Dumm nur, dass die gleiche Ticket-Station (an die wir auch mussten) sowohl für das London Eye wie auch Shrek’s Adventure und ich meine auch (bin mir aber nicht sicher) für das London Dungeon gilt.

London Eye und ein kleiner Rummelplatz davor

Der große Reinfall war hingegen Madame Toussaud’s. Tickets – auch für Besitzer des London Pass Explorers – müssen sich an Schalter zwei anstellen. Dort gab es schon Wegmarkierungen wie “ab hier noch 2 Stunden”. Genauso lange hätte es danach erneut gedauert, um mit dem gekauften Ticket tatsächlich Einlass zu erhalten. Achja, und einen Fast-Lane-Zugang kann man nur online erwerben, muss sich dann aber trotzdem noch an Schalter 2 wegen des Tickets anstellen. Kosten: 30 Pfund Eintritt, 20 Pfund Aufpreis für Fast-Lane-Zugang.

Wer glaubt, bei Einlass dann endlich alle Wachsfiguren sehen zu können, irrt. Es gibt Themenbereiche (Star Wars, Alien, etc.) die nochmals extra kosten. Joachim fand etwas versteckt auf der Website den Hinweis, dass man ein Premium-Ticket für 50 Pfund erhalten kann, das dann auch die Sonderbereiche enthält. Ob dann noch ein Fast-Lane-Zugang darin enthalten war.. vermutlich nicht.

Da die Baker Street so ziemlich die lauteste Straße Londons sein dürfte – lauter als jede U-Bahn Station zur Rush Hour – kann ich jedem nur abraten, dort vorbei zu schauen. Außer man steht auf Lärm, Stress und stundenlanges Warten. Und denkt daran: Sherlock Holmes ist eine Fantasiefigur, ergo hat er auch nie in der Baker Street 221b gelebt.

Wir sind hingefahren, haben uns das ungläubig angeschaut, ein bisschen mit dem Handy recherchiert und sind etwas säuerlich wieder abgezogen.

Wie andere Attraktionen ist auch die Tower Bridge stark frequentiert. Damit muss man leben. Gut, die Brücke selbst ist schon interessant, aber insgesamt wie so vieles in London doch schon arg abgelebt. Der Plexiglasboden im oberen Gang zwischen den beiden Türmen hilft, Höhenangst zu besiegen und der Maschinenraum, der am Ende der Tour besichtigt werden kann (und im Ticket sogar enthalten ist) ist nett anzusehen.

Tower Bridge und Engine Room

Geholfen hat der London Pass Explorer eigentlich nur einmal, und zwar im Royal Botanic Garden in Kew. Dort konnte man direkt mit dem Pass am Schnellschalter Eintritt erlangen und war in zwei Minuten drin. Die Schlange am normalen Schalter war morgens schon recht lang, daher wir froh darüber.

Royal Botanic Garden in Kew

Den Pass kauften wir übrigens vor Ort – aber das bedeutet nicht, dass man ihn dort bezahlen kann. Klingt blöd, ist aber so. Man kauft den Pass trotzdem Online und zeigt vor Ort dann die Bestätigungsmail am Ticket-Schalter. Dann erhält man den Pass.

Die Hop On – Hop Off Bus Tour durch London wollten wir machen, sind aber nicht zu gekommen. Man beachte, dass das Angebot eingeschränkt ist und auch nur zwei der drei Unternehmen dieser Art unterstützt werden, wenn man diese über den London Pass Explorer bucht. Die Bus-Tour dürfte sich zu Beginn einer Reise lohnen, doch leider ist eine Nachtfahrt damit nicht wirklich möglich. Später hat sich das für uns nicht mehr gelohnt, da wir eh schon an allen Punkten der Tour waren. ;-)

Plätze wie der Trafalgar Square sind nett anzuschauen, lange aufhalten wird man sich dort aber nicht. Unfreiwillig wird man in ein Touristenmuster gedrängt: hinfahren, Fotos machen und weiter gehts. Nunja, irgendwie muss man dort gewesen sein, egal wie es war, nicht? Für Londoner Verhältnisse ruhiger wird es dann etwas abseits der typischen Hotspots. Einfach mal über die Brücken der Themse gehen, die Skyline bei Tag und auch bei Nacht genießen. Fotos vom London Eye von der anderen Seite der Themse aus machen, Scottland Yard fotografieren – das gehört ebenfalls dazu.

London bei Nacht

Under diese Kategorie fällt auch der Paddington Bahnhof, Covent Garden und die High Street Kensington. Etwas mehr hatte ich mir von Whitechapel erhofft, aber das war mein eigener Fehler. Ich habe alle Folgen der Serie Ripper Street verschlungen und war dann schon etwas enttäuscht. Das es dort nicht mehr auch nur ansatzweise so aussehen wird wie zur Zeit Jack the Rippers war irgendwie klar. Immerhin gabs noch ein Schild am Gebäude der Leman Street 74, in dem damals das Polizeigebäude stand. Das eigentliche Polizeigebäude wurde in den 50igern geschlossen und den 80igern abgerissen. Die Bar The Brown Bear fanden wir auch noch, es war nicht weit von der ehemaligen Polizeistation entfernt, doch ob es wirklich die Bar von damals war, wussten wir nicht. Die Spelunke mit zugegeben schöner Fassade wollten wir als offenkundige Touristen nicht betreten.

London Zoo

Bei schönem Wetter ist der Besuch des Londoner Zoos am Regent’s Park empfehlenswert. Riesig ist er nicht, aber dafür nett gemacht. Etwa vergleichbar mit größeren Zoos in Deutschland, z.B. Nürnberg. Zur Fütterungszeit geht’s mal kurzzeitig rund, insbesondere am Tigergehege, aber insgesamt verteilen sich Besucher im Zoo recht schnell.

London Natural Museum

Bei Museen gilt: geht dann hin, wenn draußen bestes Wetter herrscht. Regnet es, will jeder ins Museum. Dann wird man fast durch das Museum geschoben. Der Eintritt ist zwar frei, aber es gibt spezielle Themenausstellungen, die dann extra Eintritt kosten.

The Lion King

Bisher klingt der Bericht, als wäre der Urlaub nicht soo toll gewesen; negatives bleibt eben besser hängen als die schönen Momente. Doch ein Abend war etwas besonderes, und damit habe ich nicht gerechnet. Ich bin kein Musical Fan aber da wir schon mal in London sind und Joachim bereits vor einiger Zeit im Lion King Musical im Londoner Lyceum Theatre mit seiner Schwester war, gings eines Abends auch mit mir dort hin.

Doch ob man Fan von Musicals ist oder nicht – der Atmosphäre während dieses Musicals kann man kaum entfliehen. Natürlich kennt man die König der Löwen Filme schon, aber das Musical ist dann doch nochmal eine ganz andere Nummer. Kurz gesagt war es einfach grandios! Da das aber mein erstes Musical seit ewiger Zeit war, schreibe ich nichts weiter dazu außer dies: wer ein paar Tage in London ist, sollte eines Abends auch dem Lyceum Theatre in Stadtteil Covent Garden einen Besuch abstatten.

Wir hatten Plätze in der zweiten Reihe gebucht, die waren mit etwa 70 Pfund pro Person noch recht günstig. Man ist quasi mittendrin – den Kopf verrenkt man sich eigentlich nur, wenn die Darstellung über die Bühne hinaus geht. Das ist aber nur zu Beginn und am Ende der Fall und auch da ist ein Platz in der zweiten Reihe nicht von Nachteil.

Sky Garden

Londons zweithöchste Aussichtsplattform. Die höchste wäre der Sky Shard Tower gewesen, der aber kräftig Eintritt kostet. Sky Garden ist frei – da dieser Wintergarten im 35. und 36. Stock aber relativ klein ist, muss man dennoch reservieren, sonst wird man in der Lobby nicht eingelassen. Unter Palmen und ähnlichen Gewächsen kann man dort Cocktails trinken und auch etwas essen. Reserviert man für eine der Bars oder Restaurants, muss man einen Tisch noch einmal extra reservieren. Nunja, dafür, dass ich drei Tage vorher immerhin für den Zutritt reservieren konnte und eine Tischreservierung angeblich drei Monate (!) im Voraus empfohlen wird, war das in Ordnung.

Joachim war die Atmosphäre zu Schicki-Micki und ich konnte dem Spruch “der ideale Ort, um jemand für die Nacht klar zu machen” nichts entgegnen. Auf den Straßen von der U-Bahn Station bis zum Tower hält man die Nase offenbar deutlich höher und es herrscht weniger Rücksicht auf den überfüllten Gehsteigen wie in der U-Bahn. Fußgänger-Rugby kann ich aber auch und mir tat der Ellenbogen danach wohl weniger weh als so manch anderem die Seite. Pfff!

Londoner Parks

Gepflegt und sehr schön sind hingegen die Londoner Parks. Regent’s Park, Kensington Park und natürlich der Hyde Park sorgen für Stressabbau. Anstatt sich die Beine an den üblichen Attraktionen in den Bauch zu stehen sollte man eher diese Parks genießen oder ein Besuch zwischen stressigeren Zielen einstreuen. Londoner wissen das zu schätzen und so sieht man nicht nur Touristen dort im Gras picknicken oder ein Mittagsschläfchen halten.

London Parks

Wem die Parks zu klein sind, kann auch im Richmond Park wandern gehen, denn der liegt etwas außerhalb und ist mit 10 km² am größten. Wir hatten aber kein Bedarf an Wandertouren. ;-)

Rückflug

So pünktlich wie die Lufthansa zu Beginn von FFM nach London Heathrow flog, so spät flog sie am letzten Tag wieder zurück. Andererseits waren wir froh, dass der Flug nicht gänzlich abgesagt wurde. Immerhin war das Wetter in Deutschland nicht gerade freundlich dieser Tage – wie ein holpriger Rückflug noch unterstrich.

Fotoausrüstung

Dabei hatte ich wieder meine treue 70D. Die meisten Fotos hab ich je nach Lichtverhältnissen mit dem Tamron 16-300mm f/3.5-6.3 VC PZD Macro und dem Sigma 17-50mm f/2.8 DC OS HSM gemacht. Für die beengten Stadtverhältnisse kam hier und da noch das Canon EF-S 10-18mm f/4.5-5.6 IS STM Superweitwinkel zum Einsatz. Da das Tamron 16-300mm am langen Ende etwas nachlässt, hatte ich noch das Canon EF-S 55-250mm 1:4-5.6 IS STM als Backup dabei, hätte es mir aber sparen können. Für Nachtaufnahmen war noch mein leichtestes Stativ (Koolehaoda K555 mit Hähnel BH-40 Panorama Stativkopf, ca. 1,5 kg) mit dabei. Für “Postkartenflair” war noch ein guter Polfilter für das Sigma 17-50mm mit dabei.

Einen Fehler hab ich mit dem Fotorucksack gemacht: ohne den vorher einmal einen Tag lang getragen zu haben, hab ich Joachims Lowepro Slingshot Rucksack verwendet. Der verursachte jedoch recht schnell fürchterliche Rückenschmerzen, so dass die Ausrüstung in einer einfachen Umhängetasche (neudeutsch: Messenger Bag) mit provisorischer Regenjackenpolsterung untergebracht wurde. Das klappte sogar dermaßen gut, dass ich mich aktuell nach einer fototauglichen Version dieser Tasche umschaue (und mich zwischenzeitlich für die Lowepro Messenger 250 entschieden habe).

Fazit

Bis auf das Ungemach im Hotel war unser 10-Tages-Trip eine sehr schöne Zeit. Morgens um 10 aufstehen, erstmal im Starbucks Kaffee trinken, dann gemütlich überlegen, wohin es heute geht. Nachmittags erstmal ein, zwei Stunden ruhen und abends gemütlich essen gehen. Alternativ im Tesco oder Waitrose einkaufen gehen und auf dem Zimmer was essen und trinken.

Hauptattraktionen wie Madame Tussauds oder gleich die ganze Baker Street am besten komplett meiden, Museen nur bei bestem Wetter besuchen und zwischen den Zielen auch mal einen ruhigen Tag in den Londoner Parks oder im Royal Botanic Garden in Kew besuchen. Mit insgesamt 10 Tagen inkl. An- und Abreise bleibt mit 8 vollen Tagen genug Zeit, um einen guten Eindruck von London zu bekommen. Verwendet aber viel Zeit auf die Suche nach einem sauberen Hotel.

Wallpapers in WQHD

Das Artikelfoto zeigt eine Löwenstatue auf der Trafalgar Square.