Gerade noch rechtzeitig (Göttelborner Halde)

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bevor es heute anfing zu regnen habe ich eine Runde um die Göttelborner Halde gedreht. Das Wasserauffangbecken war dabei erstmals völlig trocken und ermöglichte neue Perspektiven. Wie allerdings die Kunstrosen dort hineinkamen wird ein Rätsel bleiben.

Einige Fotos sind als Mehrfachbelichtungen mit unterschiedlichem Fokuspunkt entstanden und sind ungewohnt anzuschauen. Ein Effekt, den man definitiv sparsam einsetzen sollte. Beim Kühlturm hingegen sieht man gut die sich ständig ändernden Formen der Abluft.

Gerade heute ist mir aufgefallen, dass der Fokus des Tamrons 16-300mm VC PZD doch sehr langsam ist, je größer die Brennweite wird und desto kontrastärmer das Motiv ist. Dabei habe ich zwischen 10 und 12 Uhr vormittags den obigen Kühlturm bei bewölktem Himmel fotografiert – dabei hätte ich keine Probleme erwartet. Doch mit dieser Situation war das Objektiv so überfordert, dass ein Fokussieren teils unmöglich war. Deshalb ist das obige Foto auch mit dem Canon EF 100mm f/2.8 Macro USM aufgenommen worden, denn das fand den Fokus sofort. Damit ist das Tamron definitiv ein schön-Wetter-Objektiv.

Die ersten drei Fotos sind übrigens mit dem Tamron entstanden, die letzten drei mit dem Canon.