Göttelborner Halde

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Momentan sind eher kleine Rundgänge angesagt als große Wanderungen. Und da ein neues Objektiv getestet werden wollte, gings wieder auf die Göttelborner Halde.

Mein vorläufiges Fazit zum neuen Tamron 16-300mm f/3.5-6.3 Di II VC PZD Macro (herrje, typisch Tamron, die Bezeichnung): eine feine Sache, und wenn man sich der Schwächen gerade im Endbrennweitenbereich bewusst ist, kann man damit tolle Fotos machen. Werde demnächst wieder einen Schwung Fotos entwickeln lassen, dann wird sich zeigen, wo die Grenzen für A4/A3-Poster liegen.

Ohne Frage ist es aber definitiv ein Schön-Wetter-Objektiv. Habe mich nur um Blende und Verschlußzeit gekümmert, ISO ließ ich auf Auto und habe mich an “Exposure to the right” (Histogramm bis an die Grenze nach rechts überbelichten) gehalten, doch landet man gerade in den höheren Brennweitenbereichen schnell bei der dort möglichen Offenblende von 5.6 bzw. 6.3 und das ist keine gute Kombination. Am besten möchte das Objektiv samt Kamera auf ein Stativ gestellt werden, aber das war heute leider nicht möglich.